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Long time ago...

... there was a guy with a weblog.

So oder so ähnlich könnte es heißen. Jedenfalls ist es lange her, dass ich mich hier mal habe blicken lassen. Aber wer hat schon jeden Tag etwas zu sagen, außer vielleicht ein Politiker? Und auch der hat nicht wirklich was zu sagen, er sagt einfach nur etwas, ohne Inhalt, ohne Sinn. Wer die derzeitige und die nicht allzu weit in der Vergangenheit liegende Entwicklung in Deutschland mitverfolgt hat, weiß, wovon ich spreche, und wer politikverdrossen ist, dem sei nur soviel gesagt: ich kann es dir nicht verübeln

Natürlich darf man sich als jemand, den Politik seiner Meinung nach nichts angeht, nicht über die Regierung beschweren, dennoch sollte man doch als "Unbeteiligter" darauf Vertrauen dürfen, dass man in guten Händen ist, oder? Aber bevor mir hier Meinungsmache und Schlechtrederei vorgeworfen wird, schließe ich das Thema lieber ab, nicht ohne jedoch meinen Kommentar zu hinterlassen: Deutschland sollte sozialer und vor allem sozialistischer werden. Und damit meine ich nicht den sogenannten "realen Sozialismus" der DDR, sondern den realen Sozialismus, wie ihn seine Urväter beschrieben und entwarfen.

Soviel zu meiner Meinung, ob man sie nun teilt oder nicht.

5.4.11 04:07


Liebe ist...

... wer kennt diese Serie nicht? Doch weiß überhaupt jemand, was Liebe ist? Oder kann man Liebe nicht in Worte fassen? Wenn dem so sei, dann wird folgender Versuch der Beschreibung wohl in die Hose gehen.

Ich beginne mit den einschlägig bekannten Umschreibungen. Liebe ist das Gefühl, nicht ohne den anderen sein zu können. Liebe ist, nachts wachzuliegen und über den/die Geliebte/n nachzudenken. Liebe ist, beim Gedanken an die Person zu lächeln, in ihrer Gegenwart glücklich zu sein und ohne sie niedergeschlagen. Liebe ist, dumme Sachen zu tun und sich dabei nicht dumm vorzukommen.

Doch reicht das? Nein, denn es gibt noch viel mehr. Der Liebe genügt es, von Luft zu leben. Über sie vergisst man die einfachsten Dinge, benötigt weder Schlaf noch Wasser noch Nahrung.

Jemand, ich weiß nicht, wer, hat einmal gesagt, "der Mensch lebt nicht von Brot allein" und meinte damit wohl, dass der Mensch lieben muss, um zu leben. Aber er muss auch geliebt werden. Und ein Mensch, der liebt, aber nicht geliebt wird, dem keine Zärtlichkeiten zuteil werden, der keine Zuflucht suchen kann vor seinen ihn langsam zerfressenden Gefühlen, zerbricht an der eigentlich schönsten Sache der Welt.

Und so sitzt er nachts in seinem Zimmer, starrt an die Decke oder durch die Wand, vor ihm eine flimmernde Scheibe, nichts wahrnehmend, nichts registrierend und denkt. Denkt über die Liebe, über das Leben nach. Stellt sich Fragen, die er sich nicht stellen sollte. 

5.4.11 04:26





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