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Liebe ist...

... wer kennt diese Serie nicht? Doch weiß überhaupt jemand, was Liebe ist? Oder kann man Liebe nicht in Worte fassen? Wenn dem so sei, dann wird folgender Versuch der Beschreibung wohl in die Hose gehen.

Ich beginne mit den einschlägig bekannten Umschreibungen. Liebe ist das Gefühl, nicht ohne den anderen sein zu können. Liebe ist, nachts wachzuliegen und über den/die Geliebte/n nachzudenken. Liebe ist, beim Gedanken an die Person zu lächeln, in ihrer Gegenwart glücklich zu sein und ohne sie niedergeschlagen. Liebe ist, dumme Sachen zu tun und sich dabei nicht dumm vorzukommen.

Doch reicht das? Nein, denn es gibt noch viel mehr. Der Liebe genügt es, von Luft zu leben. Über sie vergisst man die einfachsten Dinge, benötigt weder Schlaf noch Wasser noch Nahrung.

Jemand, ich weiß nicht, wer, hat einmal gesagt, "der Mensch lebt nicht von Brot allein" und meinte damit wohl, dass der Mensch lieben muss, um zu leben. Aber er muss auch geliebt werden. Und ein Mensch, der liebt, aber nicht geliebt wird, dem keine Zärtlichkeiten zuteil werden, der keine Zuflucht suchen kann vor seinen ihn langsam zerfressenden Gefühlen, zerbricht an der eigentlich schönsten Sache der Welt.

Und so sitzt er nachts in seinem Zimmer, starrt an die Decke oder durch die Wand, vor ihm eine flimmernde Scheibe, nichts wahrnehmend, nichts registrierend und denkt. Denkt über die Liebe, über das Leben nach. Stellt sich Fragen, die er sich nicht stellen sollte. 

5.4.11 04:26


Long time ago...

... there was a guy with a weblog.

So oder so ähnlich könnte es heißen. Jedenfalls ist es lange her, dass ich mich hier mal habe blicken lassen. Aber wer hat schon jeden Tag etwas zu sagen, außer vielleicht ein Politiker? Und auch der hat nicht wirklich was zu sagen, er sagt einfach nur etwas, ohne Inhalt, ohne Sinn. Wer die derzeitige und die nicht allzu weit in der Vergangenheit liegende Entwicklung in Deutschland mitverfolgt hat, weiß, wovon ich spreche, und wer politikverdrossen ist, dem sei nur soviel gesagt: ich kann es dir nicht verübeln

Natürlich darf man sich als jemand, den Politik seiner Meinung nach nichts angeht, nicht über die Regierung beschweren, dennoch sollte man doch als "Unbeteiligter" darauf Vertrauen dürfen, dass man in guten Händen ist, oder? Aber bevor mir hier Meinungsmache und Schlechtrederei vorgeworfen wird, schließe ich das Thema lieber ab, nicht ohne jedoch meinen Kommentar zu hinterlassen: Deutschland sollte sozialer und vor allem sozialistischer werden. Und damit meine ich nicht den sogenannten "realen Sozialismus" der DDR, sondern den realen Sozialismus, wie ihn seine Urväter beschrieben und entwarfen.

Soviel zu meiner Meinung, ob man sie nun teilt oder nicht.

5.4.11 04:07


Kupplung

Mein Mitbewohner hat eine neue Freundin. Er hat sie über mich kennengelernt und es läuft sehr gut zwischen beiden. Der einzige, der dabei wiedermal in die Röhre schaut, bin ich, aber wer bin ich, mich zu beschweren, ich hatte mit Sicherheit mehr als einmal die nötigen Möglichkeiten.

Scheint so, als wäre ich als Partnervermittler gerade gut genug. Naja, zumindest schuldet er mir jetzt ein Bier, also habe ich wenigstens etwas davon. Aber sein treffender Kommentar dazu war: "Wenn dir ein Bier reicht, ich hab das Mädel." Tja, hab ich mal wieder einen Griff ins Klo gelandet, aber das bin ich ja mittlerweile gewohnt. Ich will kein Mitleid erschleichen noch hätte ich es in irgendeiner Weise verdient, also soll das Ganze hier nicht so weinerlich klingen. Darum: mir gehts gut, ich freue mich meines Lebens und mit Sicherheit finde ich auch noch die Liebe meines Lebens.

7.3.11 04:40


Freizeit

Zuviel davon tut einem nicht gut. Ich weiß, es gäbe genug, was ich tun müsste, allem voran mal die Wohnung ordentlich sauber zu machen, aber weder hab ich die nötige Motivation dazu noch glaube ich wirklich, dass das nötig wäre. Seltsam, ich weiß.

Aber mal ernsthaft, was macht man mit der vielen Freizeit, die man hat zwischen 2 Semestern? Am besten würde mir glaube ich tun, mal was mit Freunden zu unternehmen, aber da kommt das nächste Problem: Was? Und mit wem? Die meisten haben ihren eigenen Freundeskreis, da kommt man schwer rein, und die, die "verfügbar" wären sind zuhause bei ihren Familien. Was also tun? Am Ende läuft es darauf hinaus, dass ich die Zeit mit dem PC vertrödel und am WE eventuell mal rauskomme. So ist das im Leben eines notorischen Vielleicht-Sagers.

2.3.11 23:46


Ich bevorzuge Spinner

Das letzte Mal, dass ich nachgeschaut habe, war ich zumindest noch ein Mann, aber was weiß ich schon. Naja, jeder Kommentar ist willkommen, und jeder Troll wird mit Freuden gefüttert.

2.3.11 11:50


Apropos...

... Fortsetzung folgt demnächst.
2.3.11 01:37


Aller Anfang...

... ist schwer. Oder doch nicht? Zumindest bin ich jetzt hier und rede über Sachen, die mich beschäftigen. Und eventuell auch andere. Oder auch nicht. Wen interessiert's? Wie Jan Delay schon so schön gesungen hat "und wenn da draußen niemand ist, der mich versteht | verkauf' ich halt nur eine Platte". Wenn also keiner das hier liest, spiel' ich mal Anne Frank und nenn' es "Kitty". Dann werde ich berühmt, zumindest, nachdem man mich hinter einem Schrank gefunden, verschleppt und eingesperrt hat.

Man sollte keine Witze über Dinge machen, die man weder vollends versteht noch persönlich erlebt hat und deshalb streichst Du besser den letzten Teil aus Deinen Erinnerungen.

Wie dem auch sei, ich habe einen besonderen Humor, wie vielleicht aufgefallen ist, ich nehme kein Blatt vor den Mund, ich verleumde niemanden und leugne auch keine historisch belegten Genozide. Was bin ich also?

Richtig, ich bin ein Mensch, der denkt, seine Meinung würde jemanden interessieren. Oder auch nicht. Denn eigentlich bin ich nur jemand, der irgendwelchen Stuss in irgendeine Online-Datenbak schreibt und damit wertvollen Speicherplatz belegt.

Also, auf eine gute Zusammenarbeit, Du als Rezipient und ich als gnadenlos ehrliches Subjekt.

Und beim nächsten Mal lass' ich diese geschwollene Sprache mal da, wo sie hingehört: weg.

2.3.11 01:35





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